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20 Jahre pme Familienservice in Deutschland 01.12.2012 Wir gratulieren unserer Mutterorganisation zum 20. Geburtstag! 19.12.2011 Präsentationen der Veranstaltung Work&Care. ErziehungsApp von Elternbildung CH 12.12.2011 Elternbildung CH hat eine App für Erziehungsfragen lanciert. Die von Jürgen Feigel, Dipl. Sozialpädagoge und Familientherapeut ZSB, entwickelte App gibt Eltern Hilfestellung in Erziehungsfragen und ist für iPhones verfügbar. Die App ist ab sofort bei iTunes in Deutsch, Englisch und Französisch verfügbar und kostet CHF 4.00 Die EKF fordert eine bezahlte Elternzeit für Mütter und Väter 10.11.2011 Die Eidgenössische Kommission für Frauenfragen EKF fordert Bundesrat und Parlament auf, eine gesetzlich geregelte bezahlte Elternzeit zu schaffen. In einem Positionspapier begrüsst sie den aktuellen Vorstoss der Eidgenössischen Koordinationskommission für Familienfragen EKFF zur Schaffung einer Elternzeit in der Schweiz. La CFQF demande un congé parental rémunéré régi par la loi 10.11.2011 La Commission fédérale pour les questions féminines CFQF invite instamment le Conseil fédéral et le parlement à instaurer un congé parental rémunéré régi par la loi. Dans un document de position, elle salue la proposition faite par la Commission fédérale de coordination pour les questions familiales COFF d’instaurer congé parental en Suisse. La CFQF chiede un congedo parentale retribuito disciplinato per legge 10.11.2011 La Commissione federale per le questioni femminili CFQF esorta il Consiglio federale e il Parlamento a introdurre un congedo parentale retribuito disciplinato per legge. In un documento di posizione la CFQF accoglie favorevolmente la proposta recentemente avanzata dalla Commissione federale per le questioni familiari COFF volta a introdurre un congedo parentale in Svizzera. Prix BalanceZH 2011 - wir gratulieren... 19.09.2011 Der Kanton Zürich hat zum ersten Mal den Prix BalanceZH verliehen. Vier Zürcher Unternehmen werden dafür ausgezeichnet, dass sie ihren Mitarbeitenden eine besonders gute Vereinbarkeit von Beruf- und Privatleben ermöglichen.
Wir gratulieren der AXA, die Gewinnerin des Prix BalanceZH 2011 in der Kategorie «Dienstleistungen Grossunternehmen» ist.
Die AXA ist u.a. Mitglied im VAGK und Partner des familienservice. Medienmitteilung zum Prix BalanceZH 2011 Neuerscheinungen auf dem Büchermarkt 14.04.2011 Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie ist seit Jahren ein brennendes Thema. Es wurde viel unternommen, damit Frauen beide Bereiche unter einen Hut bringen können. Allmählich setzt sich nun die Einsicht durch, dass die Vereinbarkeit auch für Männer ein Problem sein kann. Zwei demnächst im hep verlag erscheinende Bücher von Margret Bürgisser widmen sich diesem Thema. Die beigefügten Flyer vermitteln einen Überblick über deren Inhalt. Vereinbarkeit von Beruf und Familie - auch für Männer Beruf und Familie vereinbaren - aber wie? Helping Children Cope with Disaster 04.04.2011 Disasters can leave children feeling frightened, confused, and insecure. Whether a child has personally experienced trauma, has merely seen the event on television, or has heard it discussed by adults, it is important for parents and teachers to be informed and ready to help if reactions to stress begin to occur.
Children may respond to disaster by demonstrating fears, sadness, or behavioral problems. Younger children may return to earlier behavior patterns, such as bedwetting, sleep problems, and separation anxiety. Older children may also display anger, aggression, school problems, or withdrawal. Some children who have only indirect contact with the disaster but witness it on television may develop distress. Talking to Children about Wildfires and other Natural Disasters 04.04.2011 Once again, parents and teachers are faced with the challenge of discussing a frightening natural disaster with children. Although these may be difficult conversations, they are also important. There are no "right" or "wrong" ways to talk with children about such tragic events. However, here are some suggestions that you may find helpful.
American academy of child & adoloscent psychiatry 04.04.2011 Wenn wir als Menschen von Ereignissen betroffen sind, die uns in unseren Grundfesten erschüttern - Erleben von z.B. körperlicher und seelischer Gewalt, Tod eines Angehörigen, schreckliche Unfälle, usw. -, dann reagieren wir darauf in zwar individuell unterschiedlicher, aber doch vergleichbarer Weise. Welches die normalen Reaktionen auf unnormale Ergeignisse sind, wie sich die Erschütterungen im Verlaufe der Zeit entwickeln, wie Außenstehende (Angehörige, professionelle Helfer) bei der Verarbeitung dieser Erfahrungen helfen können, und wann psychotherapeutische Hilfe erforderlich ist, das beschreiben die hier veröffentlichen Hilfen für den psychosozialen Notfall, die - in den USA entwickelt - in Kooperation mit der TU Braunschweig übersetzt wurden.
Es handelt sich dabei um unterschiedliche Texte für verschiedene Situationen - von einer einfachen diagnostischen Hilfe über allgemeine Informationen über den psychosozialen Notfall und seine möglichen Folgen bis zu Empfehlungen für ganz spezifische Gruppen von Betroffenen. Vereinbarkeit von Beruf und Familie Nr. 3 06.01.2011 Eine vom Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) publizierte Studie beschreibt den Zusammenhang zwischen der familienergänzenden Kinderbetreuung und dem Erwerbsverhalten von Haushalten mit Kindern. Familien, Haushalte – Analyse: Familien in der Schweiz 05.01.2011 Eltern zählen für die Betreuung ihrer Kinder hauptsächlich auf Verwandte und insbesondere auf die Grosseltern. Diese spielen vor allem bei einem Betreuungsbedarf von bis zu einem Tag pro Woche eine grosse Rolle. Erst bei höherem zeitlichem Betreuungsbedarf nutzen die Eltern institutionalisierte Angebote. Erwartungsgemäss nutzen Alleinerziehende die familienergänzende Kinderbetreuung am häufigsten. Auf folgender Seite finden Sie weiterführende Informationen Nutzung familienergänzender Kinderbetreuung Familles, ménages – Analyse: Les familles en Suisse 05.01.2011 Les parents comptent avant tout sur leurs proches, et notamment sur les grands-parents pour prendre en charge leur(s) enfant(s), et cela jusqu'à un jour par semaine. Au-delà, ils font souvent appel aux structures institutionnalisées. Comme on peut s’y attendre, les familles monoparentales recourent le plus souvent aux offres d’accueil extra-familial.
La page dédiée à l'accueil extra-familial contient des données plus détaillées à ce sujet. Recours aux possibilités d'accueil extra-familial des enfants |
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